Freie Wählergemeinschaft - Wormser Bürgerforum e.V.
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Als Wählergemeinschaft sind wir ein Verein - keine Partei.
Das hat den entscheidenden Vorteil, dass unsere Entscheidungen weder vom "Parteibuch", noch von "oben herab" bestimmt werden. 

Wir setzen uns für eine Politik ein, die die Meinung der Bürger vertritt, sie danach fragt und die Möglichkeit bietet mitzuentscheiden.

Aus diesem Grund ist uns ein aktiver Dialog mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, besonders wichtig. Helfen Sie mit und entscheiden Sie mit Ihrer Stimme über die Zukunft unserer Stadt.

Gerne können Sie an unseren monatlichen Treffen teilnehmen. Aktuelles finden Sie auf dieser Internetseite unter "Termine". 
Haben Sie Fragen, Anregungen, Kritik?


Ihr FWG-Bürgerforum
 
Haushaltsrede 2019
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

zum Abstimmungsverhalten – das ist ja bekannt – wir lehnen den Haushalt wieder ab. Aus den bekannten Gründen, nicht wie – leider ist er jetzt nicht hier - der Herr Horst, der immer sehr populistisch sagt: „Ihr habt abgelehnt – Ihr habt ja gar nichts gestaltet hier in Worms“. Die Ablehnungsgründe sind ja andere, die liegen beim Land.

Es gilt das gleiche wie im Vorjahr: „Dieser Haushalt ist – wie die Jahre davor – davon gekennzeichnet, dass es ein Haushalt der Mangelverwaltung ist. Die SPD-geführte Landesregierung (wobei ich nicht weiß, wer die Landesregierung führt – es gibt ja noch andere in er Landesregierung) versorgt die Kommune nicht – wie es in der Verfassung von Rheinland-Pfalz vorgeschrieben ist – mit den nötigen finanziellen Mitteln. … Der Haushalt (2019) entspricht also (wieder) nicht verfassungsgemäßen Grundsätzen und ist daher abzulehnen.“

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FWG-Bürgerforum kritisiert schleppenden Umbau der NAWI-Räume in der Karl-Hofmann-Schule
Im März 2018 hatte die Fraktion von FWG-Bürgerforum den schlechten Zustand der naturwissenschaftlichen (NAWI) Räume im Gauß- und Rudi-Stephan-Gymnasium kritisiert.
Aufgrund dieser Kritik, die auch von anderen Stadtratsfraktionen vorgetragen wurde, verkündete Oberbürgermeister Kissel (SPD) im April 2018 in der Presse, dass die Möglichkeit bestünde, zwei leerstehende Räume in der benachbarten „Karl-Hofmann-Schule“ zu NAWI-Räumen umzubauen, um dort wieder Unterricht gemäß Lehrplan abhalten zu können.

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Oberbürgermeister-Kandidat Peter Englert wird von FWG-Bürgerforum unterstützt
„Wir unterstützen die Kandidatur zum Wormser Oberbürgermeister von Peter Englert“, so der Vorsitzende von FWG-Bürgerforum, Mathias Englert. Er weiter: „Trotz der Namensgleichheit sind wir nicht miteinander verwandt oder verschwägert. Peter Englert und ich haben uns erst persönlich kennengelernt, als ich von einem Medienvertreter erfahren habe, dass er Oberbürgermeister werden will.“ Danach habe es mehrere Gespräche gegeben um Gemeinsamkeiten zu finden und auszubauen. „Zuerst dache ich, dass Peter Englert zum Spaß kandidiert. Das hätten wir von FWG-Bürgerforum nicht unterstützt.“ Nach zahlreichen Treffen seien Peter Englert und der Vorstand der Wählergemeinschaft übereinstimmend zum Ergebnis gekommen, die Teilnahme an der Wahl gemeinsam anzustreben. 
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Lösungsvorschlag: Karl-Kübel-Brücke bleibt – Platz daneben wird nach Terence Hill benannt
FWG-Bürgerforum unterstützt den Vorschlag des „Backfischfest-Blogs“ von Peter Englert, den leicht erhöht gelegenen Platz neben der Karl-Kübel-Brücke in „Terence-Hill-Platz“ zu benennen. Mathias Englert, Fraktionsvorsitzender von FWG-Bürgerforum im Wormser Stadtrat meint: „Das ist für uns eine pragmatische Lösung. Wir wissen, dass die Familie Kübel damit einverstanden ist und wir stoßen Terence Hill – der wegen des unabgestimmten Alleingangs des Oberbürgermeisters ja Ende August nach Worms kommt – nicht vor den Kopf. Nach dem europaweiten Presseecho auf den angekündigten Besuch von Terence Hill wäre eine Absage ein schwerer Image-Schaden für die Stadt. Wenn die anderen Fraktionen den Vorschlag unterstützen und der Oberbürgermeister das Thema im Stadtrat noch kurzfristig auf die Tagesordnung nimmt, könnte das alles noch zum Guten gewendet werden.“ 
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Kissels Verzweiflungstat – Terence-Hill-Brücke zeigt, wie unbedacht der OB handelt
„Eine offizielle Umbenennung der Brücke zur Terence-Hill-Brücke hätten wir begrüßt“, so Mathias Englert, Fraktionsvorsitzender von FWG-Bürgerforum im Stadtrat. Die Teilung der Brücke in zwei Namen wäre nicht sinnvoll gewesen. Stattdessen hätte die Stadt für die herausragende Persönlichkeit von Karl Kübel eine seiner Verdienste angemessene Ehrung zuteilwerden lassen müssen. Dies habe Mathias Englert so auch dem WZ-Redakteur Götzen mitgeteilt. „Wir sind davon ausgegangen, dass SPD und CDU diese „Doppelbenamung“ schon beschlossen hatten, ohne wie so oft die kleinen Fraktionen zu fragen und dass die Zustimmung des Rates deshalb quasi „Formsache“ ist. Ebenso hätte ich mir nicht vorstellen können, dass Kissel den Vorschlag ohne Rücksprache mit der Familie von Herrn Kübel unterbreitet“, so Englert. 
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Naturwissenschaftliche Fach-Säle im Gauß-Gymnasium schrittweise sanieren
Der Zustand der naturwissenschaftlichen Fach-Säle war in den letzten Wochen häufig Thema in der Presse. Die Fraktion und einige Mitglieder von FWG-Bürgerforum wollten sich deshalb selbst ein Bild vom Zustand der Fach-Säle machen und trafen sich am 15.03.18 mit Schulleiter Gerrit Mennecke und Schulelternsprecher Gunther Wittig zu einem Vor-Ort-Termin.
Um sich einen Eindruck über die Ausstattung eines modernen, naturwissenschaftlichen Fachsaales zu verschaffen besuchte die Gruppe zunächst das „Volker-Maurer-Forschungszentrum“, einen Raum für naturwissenschaftliche Forschungsprojekte, der vor allem mit Hilfe von Sponsoren umgebaut und ausgestattet wurde. 
Leider war dies das einzige Highlight des Besuches. In einem Chemiesaal wurde besonders deutlich, welche Probleme es bei der Durchführung des Unterrichtes gibt – betroffen sind Schülerinnen und Schüler des Gauß- und des Rudi-Stephan-Gymnasiums, welche diese Fach-Säle gemeinsam nutzen.

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